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Das Kunsthaus Ute Freyer heißt Sie herzlich willkommen! |
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Lars Herrmann "Mythen und Mysterien"Lars Herrmann wurde 1968 in Olbernhau (Erzgebirge) geboren. Bereits als Kind wurde sein künstlerisches Talentals hochbegabt eingestuft; von 1980 bis zu seinem Abitur 1987 besuchte er die Zeichenakademie des Kreises Marienberg und nahm dort schon an jährlichen Ausstellungen teil. Seine ersten Verkäufe liegen in dieser Zeit. Nach Kunststudien, Dozententätigkeit und Zusammenarbeit mit Firmen schloss Herrmann 2006 noch ein Studium der Kunstgeschichte ab. Sein Hauptarbeitsfeld blieb jedoch immer die praktische Kunst, auch wenn er zusätzlich vor allem als Kurator tätig ist wie in der oberbayrischen Kreisstadt Freising, wo er seit fast zehn Jahren lebt. Herrmann hat sich schon früh für ein unübliches Medium entschieden: den Kugelschreiber. Und er gehört damit zu den Pionieren dieser Zeichenkunst. Ein kontrolliert virtuoser Stil kombiniert mit einer poetischen Zeichensprache kennzeichnen seine oft drastischen, bizarren und unerschrockenen bis hin zu gelegentlich martialisch anmutenden Darstellungen. Die Bildthemen sind sowohl der antiken, als auch der mittelalterlichen Welt der Mythologie, Religion, Legenden und (Kunst-) Geschichten entnommen; aber auch Seelen- und Naturstudien beschäftigen den Künstler seit jeher, wobei das Wasser als allen Lebens entspringende Quelle und als unberechenbare Naturgewalt eine besondere Rolle spielt. Phantastisch und manchmal auch surreal interpretiert, farbig unterstützt durch Beize, Tinte oder Kuli-Strichen in schwarz, blau, grün oder rot, variieren die Darstellungsformen in seinen zahlreichen Werken. Lars Herrmann gewann drei Kunstpreise im bayrischen Raum. Hochgelobt von Kunstkennern, Presse und Sammlern ist sein Ruhm-Radius jedoch noch viel zu bescheiden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass seine Kunst kaum einzuordnen und nicht immer leicht zugänglich ist, noch in die moderne Strömung passt. Sein Werk ist dennoch aktuell und zugleich zeitlos. Seine Bilder offenbaren nackte Wahrheiten und teils vergessene Weltgeschehen und hinterlassen nachhaltige Spuren. (Näheres siehe: www.lars-herrmann.net) |
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Ferienkurse Sommer 2026Dieses Jahr findet zusätzlich zum regulären Malkurs erstmals ein Kreativkurs für Großeltern mit Enkeln statt.Das Duo hat die Möglichkeit, ein gemeinsames Kunstwerk zum Thema "Strandlandschaft" zu erschaffen. Hier wird mit Muscheln, Ästen, Sand und Strukturpaste gewerkelt. Als weiterer Ferienkurs wird ein dreitägiges Projekt unter dem Titel "Communication Art" angeboten, das Kunst mit aktuellen Brennpunktthemen verbindet. Hier sollen Kunstcollagen entstehen, die unsere heutige Art der Kommunikation und Erinnerungsgeschichte widerspiegeln. Aus der "Allgemeine Zeitung" (AZ, Coesfeld)der letzten 70 Jahre werden Schlagzeilen, Wortfetzen und Bilder auf Leinwände geklebt und künstlerisch gestaltet, in Anlehnung an die in den 1970er Jahren entstandene ,Communication Art'. Die Arbeiten sollen ein Zeichen für unsere Demokratie sein und zeigen, wie vielfältig Politik und Geschichte ist. ,Communication Art' hat ihre Ursprünge im Lettrismus, einer in der Nachkriegszeit in Frankreich entstandenen Kunst- bewegung und ist im weitesten Sinne auch mit dem Dadaismus in Verbindung zu bringen. Diese Kunstrichtung ist leider sehr unbekannt und daher wird der Begriff fälschlicherweise anderen Ursprüngen zugeordnet und sogar als marketingstrategischer Ausdruck verwendet. In diesem Kurs wird Aufklärungsarbeit geleistet und zudem aufzeigt, wie wichtig Kommunikation ist und in den Entwicklungen und Wirren unserer heutigen Zeit nicht nur kultiviert, sondern sondern neu erdacht werden muss. Projekte dieser Art tragen zur politischen Bildung bei sowie größere Zusammenhänge zu erfassen, ein verständnisreiches und verständnisvolles Miteinander zu kultivieren und nicht zuletzt konstruktive Kritik zu üben. Die Welt wird zunehmend von künstlicher Intelligenz, also auch von künstlicher Sprache beherrscht; daher ist es umso bedeutsamer, die eigene Kreativität immer im Auge zu behalten, zu aktivieren und umzusetzen, in diesem Fall durch eine darauf aufmerksam machende "Kunst-Sprache". Kurszeiten:Malkurs (Acryl, Pastell, Aquarell; ab 8 Jahren): 22. - 24. Juli, 10 - 13 h (Anmeldung bis 20.7.)Kunstprojekt (ab 12 Jahren): 19. - 21. August, 10 - 13 h (Anmeldung bis 11.8.) Kursgebühr: 15 €/Std. pro Person zzgl. Materialkosten Großeltern-Enkel-Kurs: 29. - 31. Juli, 10 - 13 h (Anmeldung bis 27.7.) Kursgebühr: 20 €/Std. pro Paar zzgl. Materialkosten Die Teilnehmerzahl ist auf sechs Personen beschränkt, bzw. auf vier Großeltern-Enkel-Paare. Bei mehr Interessierten können weitere Zeiten abgesprochen werden. Anmeldung unter: 0179-80 32 472 oder info@kunsthaus-utefreyer.de |
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Neue deutsche Lyrik zur offenen Gartentür im Kunsthaus Ute Freyer
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Die Ausstellung beschäftigt sich mit der gegenstandslosen Kunst nach 1945 und zeigt Arbeiten aus vergangenen Jahrzehnten bis heute. Zu den Künstlerinnen und Künstlern gehören renommierte Preisträger genauso wie junger Nachwuchs, und die Kunstrichtungen reichen von abstrakter und informeller bis zu konstruktiver, konkreter und monochromer Kunst. In einer vielfältigen Werkschau vereinen sich Bilder aus drei Generationen zu einem spannungsreichen Gesamtbild. |
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Ferienangebot für Malfreudige |
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Mitmachaktion zum Thema "Demokratie" |
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Kreativität sprengt Mauern |
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Impressum |